Die Top-10-Liste der schlimmsten Jobs in Berlin

Wir können einen nervtötenden Job haben, aber es geht immer noch schlimmer. Na ja, fast immer.

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Habe ich wirklich die schrecklichste Arbeit? Hier ist der Test, in Form der Top-10-Liste der schlimmsten Jobs, die die Hauptstadt so bietet.

10

Deutschlehrer (62, mit Kippe im Maul): “Ist es der, die oder das Herzinfarkt? Was ist mit Akkusativ, Genitiv und Palmolive? Leute, das wird sowieso nix. Lernt Euren Kram alleine.”

9

Muttersprachlerin als Englischlehrerin (34, mit Ryanair-Ticket zurück nach Glasgow): “Seit Wochen versuchen wir, das ›se‹ zum ›th‹ zu machen. Lerne lieber Ungarisch. Wenn Du im Kurs bleibst, kündige ich und werfe mich aus dem Erdgeschossfenster auf den Rasen.”

8

ICE-Schaffner der Deutschen Bahn (28, mit Kühlschrank-Tattoo auf dem Arm): “Glaubt Ihr, es ist leicht, nach jeder dreistündigen Verspätung eine bescheuerte Ausrede zu erfinden? Also nehme ich immer die mit dem defekten Signal. Hahaha.”

7

Eichenprozessionsspinner-Experte (55, mit laufender Nase): “Alle fünf Minuten ruft das ›Heute-Journal‹ an. Leckt mich. Kann man hier nicht mal in Ruhe …. Hatschi!”

6

Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland: Wenn er nach einem langen Tag in seinem Privatflieger sitzt, wird er sich dessen bewusst, dass er sich seine Urologen-Rechnung trotz BlackRock-Rücklagen nicht mehr leisten kann – wegen der Gesundheitsreform, die er selbst durch den Bundestag gepeitscht hat. Aua!

5

Verkäufer von in Deutschland hergestellten Autos: “那些来自远东的家伙造的车既便宜又好。宝马经销商他妈的该怎么办?”

4

Döner-Kebab-Buden-Besitzer: Wenn Du Deinen Laden mit bunten Ballons eröffnet hast, sagt Dir jemand, dass es allein in Berlin schon 1600 Kebab-Buden gibt. Egal. Was könnte schon schief gehen?

3

Polizeibeamte(r): Hammer-Job. Zuerst bist Du mit Idioten mit Messern und geladenen Schusswaffen, Autodieben, Terror-Unterstützern, Graffitti-“Künstlern”, Familienclans, besoffenen Autofahrern, vollgedröhnten Randalierern, Nazis und Bankräubern konfrontiert – und dann ist der Kaffee in der Wache eine lauwarme Brühe. Dennoch: Wir brauchen Euch.

2

Regierender Bürgermeister von Berlin: Wie soll er bitteschön seine Vorhand effektiv trainieren, während er immer gleich zehn Telefonate führen muss, wenn die halbe Stadt keinen Strom hat?

1

Touristenführer (40, mit einem Stück Marmorkuchen in der Hand): “Nach 200 Besuchen allein diesen Monat habe ich keinen Bock mehr auf die East Side Gallery. Geht ohne mich, ihr Spinner. Ich melde mich krank.”

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